Klimaoasen schaffen

Die wachsende Bevölkerungszahl hat in den letzten Jahren einen hohen Baudruck in der Stadt ausgelöst. Baulücken werden geschlossen und auf bisher freien Flächen entstehen zusätzliche Gebäude. Die ohnehin eng bebaute Kernstadt wird weiter verdichtet. Debatten, wie jene um die mögliche Bebauung der Freifläche am XY Park, machen die Flächenkonkurrenz zwischen Grün und Bauen deutlich. Auch die (befestigte) Brache XYXY, die ein möglicher Standort für einen kleinen Stadtgarten mit Urban Gardening sein könnte / eine schattige Oase für die vermehrten heißen Sommertage.

Um die selbst gesteckten Ziele der Stadt, grüne Oasen in dicht bebauten Stadtvierteln zu schaffen, auch tatsächlich erreichen zu können, müssen unversiegelte Freiflächen bewahrt werden.
Variante: Die darum wohnenden BürgerInnen sollen bei der Planung mit einbezogen werden. Auf Wunsch pflegen die anwohnenden BürgerInnen dann selbst die Oase.

Wir stellen folgenden

Antrag:

Die Verwaltung wertet geeignete städtische Grundstücke als Grünflächen auf.

Zusätzlich identifiziert die Verwaltung erhaltungswürdige Flächen, um diese zu erwerben und ebenfalls als Grünfläche aufzuwerten. Hierbei liegt der Fokus schwerpunktmäßig auf den Stadtteilen in den dichtbebautesten Quartieren.

Meldungen zu Hitzetoten vom Umweltbundesamt

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AnjaOdendahl