GEW-Fortbildung WLAN

Arbeits- und Gesundheitsschutz Elektrosmog im Klassenzimmer

Fachtagung am 15. Mai 2006 bietet zusätzliche Informationen

Wegen möglicher Auswirkungen auf die Schulleistungen ist jedoch zu überlegen,
ob eine gesunde Schule nicht nur raucherfrei sein soll, sondern den Schülern (und den Lehrern) auch ein möglichst strahlungsfreies Lernumfeld bieten muss.
Handys, DECT-Telefone, WLAN-Einrichtungen und alle anderen Geräte, die mit Funk arbeiten, geben eine hochfrequente elektromagnetische Strahlung ab, der Schüler und Lehrer oft längere Zeit ausgesetzt sind. Zur Erhöhung der Kapazität erfolgt diese Wellenübertragung nicht kontinuierlich sondern ist gepulst, wodurch der Körper zusätzlich beeinflusst wird. Dass Mobilfunkstrahlen unkontrollierte Wirkungen haben können, ist aus der Technik bekannt. Sensible Geräte können dadurch unbrauchbar werden. Deshalb sind Handys in Krankenhäusern und Flugzeugen zur Zeit noch verboten. Auch sollten Personen mit Herzschrittmachern kein Handy benutzen. Wenn technische Geräte unter der Einwirkung elektromagnetischer Felder solche Störungen zeigen, muss sich die Frage stellen, wie der Mensch auf solche Einflüsse reagiert?
Hier der komplette Text von Dr. Siegfried Schwarzmüller,
Berufs- und Sonderschullehrer, Baubiologe (IBN),
Im Großfeld 13, 64678 Lindenfels

Kategorien: Allgemein

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AnjaOdendahl