Breitband – Glasfaser am besten

Aus der Zeitschrift für Kommunale Selbstverwaltung „Der Bayerische Bürgermeister“, 11/2009,
findet sich im Hauptthema „Schneller Internet in ganz Bayern“ mind. ein interessanter Artikel:

"Die Auswirkungen fehlender Breitbandtechnik. Lösungsmöglichkeiten für bayerische Kommunen
Rudolf Schleyer, Mitglied des Vorstandes der Anstalt für kommunale Datenverargeitung in Bayern (AKDB), München.  Als pdf: Hier

Breitband im Kanal
Vergrabene oder im Kanal liegende Kabel minimieren das Strahlenpotential enorm.
Breitband kann in den Abwasserkanälen verlegt werden. Es ist etwas teurer, doch es gibt bereits Gemeinden, denen eine Minimierung der Strahlung ihrer BürgerInnen wichtig ist; die BürgerInnen sind bereit etwas mehr dafür zu bezahlen.

– Neuburg a.d. D. ist so eine Stadt. Die Technologie nennt sich FAST (Fibre Access by Sewer Tubes). Ein Artikel aus dem bayerischen Bügermeister 10/2008, Verfasser ist  das Amt für Abwasserbeseitigung, stellt fest, das es geht: an der Technik liegt es nicht.
– Neuerdings will auch der Bürgermeister (Freie Wähler) vom schwäbischen Kammlach ein schnelles Internet aus Kanälen anbieten; seine Bürger sehen das Funk-Internet sehr kritisch und sind bereit etwas mehr zu zahlen.
– Wie geht das mit dem Glasfaser im Kanal? Ein Artikel aus der "Funkwelt" 2001 zeigt das auf.

Download:
NeuburgKanal
KanalTechnisches.
KammlacherGlasfaserKanal….

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AnjaOdendahl