Biogasanlagen und sein Futter

Eine Sammlung und hilfreiche Fachquellen

Wichtig wären folgende Bedingungen:
– Abwärmenutzung muss unbedingt sein
– Grünlandumbruch sollte nicht sein (speichert CO2)
– Welches Futter für die Anlage: das Landesamt für Landwirtschaft hat inzwischen Gewissheit, dass mit Sorghum (Hirse) bis zu 90% der Wirtschaftlichkeit von Maisanlagen erreicht werden!!
– in den Verträgen bzw. als Bedingung für die anbauenden Landwirte muss die Fruchtfolge enthalten sein.
– Bürgerbeteiligung wäre gut.
– BUND – Position pdf-HIER
– BN Pressemeldung pdf-HIER
Gülle u.a. zählt als "Gärresteverwertung".

Es forschen weiterhin die Uni Kassel mit dem Bioenergiedorf Jühnde. Ziele:
– Die Bioenergieanlagen befinden sich zu mehr als 50 % im Eigentum der Wärmekunden und der Biomasse liefernden Landwirte. Möglichst alle Beteiligten sollten Anteile an den Bioenergieanlagen besitzen.
– Die Biomasse stammt nicht aus Maismonokulturen oder von gentechnisch veränderten Pflanzen. Unter Maismonokultur verstehen wir, wenn die Fruchtfolge auf einem landwirtschaftlichem Schlag nur aus Mais besteht. Das Projekt ist abgeschlossen. Es gibt die Möglchkeit, den Förderverein zu kontaktieren: LINK

Nachwachsende Rohstoffe
für Kommunen
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe: 
Fachverband Biogas, Freising, 

Energiepflanzen: FNR
TFZ,
LfL 
Spannend: Anbauprojekt Energiepflanzen EVA",

Kategorien: Allgemein

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AnjaOdendahl